Damen TTC Burgberg – SV Neresheim 8:2

Im ersten Spiel der Rückrunde holten sich die Burgberger Damen einen Sieg.

Die Gegner aus Neresheim traten krankheitsbedingt nur zu dritt an.

 

Das Doppel zwischen Frech / Willaschek gegen Onzenoodt / Scherer wurde gleich anfangs in 4 Sätzen verloren. Das zweite Doppel ging kampflos an Waibel / Kröner.

 

Die 4 darauffolgenden Einzel konnten von Burgberg gewonnen werden. Hier spielten Frech gegen Scherer (3:1), Waibel gegen Onzenoodt (3:0), Kröner gewann Ihr Spiel kampflos (3:0) und Willaschek holte den Sieg gegen Lindacher (3:0). Danach gab Frech den zweiten Punkt an Onzenoodt ab. Sie verlor Ihr Spiel in knapp in 5 Sätzen. (2:3). Auch Waibel und Kröner mussten für die darauffolgenden Punkte nochmals kämpfen. Es konnten aber beide Spiele im fünften Satz gewonnen werden. Waibel gegen Scherer (3:2), Kröner gegen Lindacher (3:2). Somit war das Spiel beendet, da der Siegpunkt kampflos von Neresheim an Willaschek abgegeben wurde.

TTC Herren 2 – SV Mergelstetten 1 9:5

Gleich im ersten Spiel der Rückrunde konnte die Zweite einen wichtigen Sieg einfahren. Mit Michael Steiner, der für den verhinderten Olaf Holzer in die Mannschaft rückte, gelang ein 9:5-Heimsieg gegen Mergelstetten.

In den Doppeln startete man mit zwei Niederlagen von Markus Holzer / Thorsten Ködderitzsch (1:3) und Andreas Baamann / Michael Steiner (0:3), sowie einem Sieg von Oliver Heim / Wolfgang Hirsch gegen das Doppel 1 der Gäste (3:1).

In den Einzeln konnten sowohl M. Holzer gegen Streicher und Törke (3:2 / 3:0), Heim gegen Filipovic und Herrmann (3:1 / 3:2) und Baamann ebenfalls gegen Herrmann und Filipovic (3:2 / 3:0), als auch Hirsch gegen Schmidt und Schmid (3:1 / 3:0) jeweils beide Einzel gewinnen – wenn auch teilweise mit etwas Glück, aber am Ende nicht unverdient. Lediglich Ködderitzsch fand nicht so recht in sein Spiel und musste sich gegen Törke (0:3) und Streicher (1:3) geschlagen geben. Steiner spielte im hinteren Paarkreuz gegen Schmid teilweise sehr stark, verlor aber dennoch knapp in fünf Sätzen (2:3). So stehen am Ende zwei hart erkämpfte Punkte auf der Burgberger Haben-Seite.

Auch nächste Woche im Auswärtsspiel gegen Hermaringen möchte die Zweite wieder nachlegen und einen weiteren Sieg verbuchen.

TTC Burgberg 1 überwintert nach dem Unentschieden gegen den TSV Erbach auf einem Abstiegsplatz

Im Kellerduell gegen den punktgleichen TSV Erbach zum Abschluss der Vorrunde rückte erneut Markus Holzer für den weiter verletzten Moser in die Mannschaft. Am Ende eines langen, spannenden und stellenweise auch hoch emotionalen Abend stand ein für den TTC etwas entäuschendes, aber am Ende gerechtes Unentschieden.

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TTC Burgberg 3 – TSG Hofherrnweiler 5 9:2


Im letzten Spiel der Hinrunde konnte dir Dritte einen klaren 9:2 Heimsieg einfahren.
Das Doppel Kapeller/Steiner machte kurzen Prozess mit ihren Gegnern Leinmüller/Heller und gewann 3:0. Baamann/Bosch mussten sich hingegen mit 1:3 gegen Gramling/Wehren geschlagen geben. Das Doppel 3 Mandl/Willmerding konnte aber einen 3:1 Sieg einfahren. In den Einzeln besiegte Kapeller seinen Gegner Leinmüller klar mit 3:0. Steiner hingegen erwischte keinen guten Tag und musste sich mit 1:3 gegen Gramling geschlagen geben. Im mittleren und hinteren Paarkreuz überzeugte Burgberg schließlich auf ganzer Länge. Baamann und Bosch konnten klare 3:0 Siege gegen Huber und Wehren einfahren. Mandl überzeugte genauso und gewann gegen Witt mit 3:0. Willmerding krönte seinen ersten Auftritt in der Dritten in dieser Saison mit einem 3:1 Sieg gegen Heller. Nachdem Kapeller Gramling mit 3:0 besiegte, konnte Steiner mit einem 3:1 Sieg über Leinmüller den 9:2 Endstand besiegeln.
Damit überwintert die Dritte mit nur einem verlorenen Spiel auf Tabellenplatz 2 und bleibt weiterhin auf Aufstiegskurs.

TTC Burgberg 1: 5:9 Niederlage in Hofherrnweiler

Burgberg bleibt weiter vom Verletzungspech verfolgt. Dachte man noch bis kurz vor Spielbeginn, selbstverständlich abzüglich der längeren Ausfälle, mit der schlagkräftigsten Aufstellung antreten zu können, sah das nach dem Einspielen bereits anders aus. Unglücklicherweise verletzte sich Moser und konnte sich schmerzbedingt nur äußerst eingeschränkt bewegen und war somit trotz aufopferungsvollem Einsatz nicht wettbewerbsfähig. Beim Stande von 5 zu 8 hatte sich Hoock gegen Kistner mehrfach ins Spiel zurückgekämpft, verlor allerdings äußerst unglücklich die Verlängerungen der Sätze 3 und 4 und somit das Spiel. Mit einer ähnlichen Aufholeuphorie wie in der Vorwoche gegen Wasseralfingen wäre auch hier noch das Unentschieden möglich gewesen.

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